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 VAN-Sinn

6. Treffen der Franken Vanner in Weißenstadt am Wochenende 13. – 15. August

Im deutschen Sprachgebrauch wird heutzutage jedes einigermaßen hoch gebaute Auto als "Van" bezeichnet. Aus der Sicht eines echten Vanners sind Scénic, Zafira, Touran & Co jedoch Alltagsautos ohne Seele, die der Bezeichnung „Van“ nicht gerecht werden. "Van" ist ein Lebensgefühl, das nichts mit 7 Sitzplätzen zu tun hat.  Der echte Vanner fährt US-Vans von Chevy, Ford oder Dodge. Der echte Vanner baut den Innenraum zu seinem individuellen Domizilen aus. Sieben Sitzplätze? Vergess es, wo wäre da noch Platz für die Bar? Knapp 100 Vanner und deren Anhänger trafen sich wie jedes der letzten sechs (können auch sieben sein) Jahre Mitte August auf dem Campingplatz in Weißenstadt.

Geographisch gesehen ist Weißenstadt ein strategisch gut gewählter Treffpunkt. Erstens liegt Weißenstadt in Franken, womit dem Clubnamen Franken Vanner gerecht getan wird. Doch vor allem liegt die Weißenstadt liegt ziemlich genau zwischen München und Berlin, zweier Hochburgen der Van-Scene. Zudem ist es auch von Sachsen und Thüringen aus recht fix erreichbar.

vom See aus gesehen ein idyllisches Plätzchen - hier macht das Campen Spaß

Um etwaige Mißverständnisse auszuräumen - es muss nicht immer Van sein - auch sonstige US Cars sind willkommen. Hier ein Cadillac de Ville aus Berlin

Der 34er Chevy Sedan Chevy von Dusch bewachte die Einfahrt. Das "F" im blauen Euro-Balken ist korrekt. "Gedd hald ned anners" - sagt der Franke.

Ford Econoline 150

Dodge "Ramblin Van", sowie ich mitbekommen habe, das am meisten geputzte Auto des Treffens

Die meisten Vans sind Chevrolets, wie dieser mit Laurel & Hardy Motiv

Ein Seebär auf Reisen

authentisch US gestaltete Innenräume

oder farbenfroh wie Arielles Dream Puzzle

Der Van von Josef Reger leitet über zu ...

... die Franken Vanner haben mir zum professionellen Einstieg in die bunte Welt der Scene-Magazine mit verholfen.

 Mein Treffenbericht über das Franken Vanner Meeting in der Beringersmühle 1995 erschien in „Chrom & Flammen“ Ausgabe 1/1996 mit dem schönen Titel „customized rain“. Diese freundliche Übernahme aus den Clubmagazin Celi News war mein erster honorierter Artikel überhaupt. An dieser Stelle natürlich auch ein Dank an Thomas Ebeling; Chefredakteur, und an Josef Reger, der damals den Kontakt von Celica Club in die US Car Scene ermöglichte.

der zieht --> Chevy 3500 mit 6,5 Liter V8 Turbodiesel

der Capo beim "Reifenwechsel" an der Anmeldung

in der Kü liegt die Wü

Auch der Falke flog nach Weißenstadt - apropos Weißenstadt

.. Weißenstadt ist meine Heimatstadt. Dort, wo sich die Leute in den Fluten des Sees tummeln, fegte ich kürzlich noch :-)) in zeitgemäßer Tracht mit meinem Tretroller herum

Der Kirchturm im Hintergrund, besser gesagt ein auf den Kirchturm mit einem Seil gezogene Bummel gab den Weißenstädtern den Spitznamen "Bummelhenker"

Cadillac & Chevy Camaro

mit Luftfahrwerk und Budnik-Rädern

Klick auf Bild verlinkt mit HP der Franken Vanner

michael kolb 15-08-2004

 
 
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