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 Toyota Treffen Wunsiedel

1. Treffen des Toyota Team Wunsiedel e.V. vom 10. bis 12. September auf der Luisenburg

Wunsiedel ist die Hauptstadt des Fichtelgebirges, im Nordosten Bajuwariens gelegen, und ist vor allem für seine Festspiele auf der Freiluft-Bühne der Luisenburg bekannt. Unter der künstlerischen Leitung von Michael Lerchenberg (der Prelat beim Bullen von Tölz) wurden unter anderem „Anatevka“, „Ronja“ und die „Jagdszenen aus Niederbayern“ vom Publikum gefeiert. Die Saison endete in der letzten Augustwoche, deshalb konnte der für 750 Autos ausgewiesene Parkplatz dem Toyota Team Wunsiedel e.V. (wegen der Organisation dieses Treffens seit kurzem ein „eingetragener Verein“) genehmigt werden.

Fast hatte es den Anschein, dass der sonnige Altweibersommer ausgerechnet am Samstagmorgen ein nasses Ende finden würde. Doch mit jedem Toyota, der die Pforte passierte, klarte der Himmel auf und ließ der Sonne mehr Freiheit. Toyota Treffen in Oberfranken haben ihre eigenen Gesetze. Es reisen grundsätzlich mehr Schweizer Autos an, als die Region im Umkreis von 100 Kilometern (Veranstalter- und Presseautos ausgenommen) anbieten kann. Hof – 35 Kilometer Entfernung Zero points – Helvetia – mindestens 600 Kilometer – über 20 Autos. Ein Lob den Eidgenossen ….

Zugegeben, kaum jemand hatte damit gerechnet, dass das Toyota Team Wunsiedel ein derartig professionell aufgezogenes Treffen hinlegen würde. Die Grundbedürfnisse in Sachen Raum, Verpflegung und Sanitär waren tadellos. Auf dem Busparkplatz fanden Zelt und die „Händlermeile“ genügend Platz. Bei Bewertung und Auswertung erhielten die Wunsiedler Unterstützung vom Celica Club Oberfranken, wobei Peter Böker wieder seine bewährte Auswertungs-Software in Einsatz brachte.

Der Höhepunkt des Treffens war der Konvoi von der Luisenburg quer durch Wunsiedel zum Autohaus Engel. Wenn auch die Polizei-Eskorte anderer Meinung gewesen sein mag, Stau bei Treffen zu produzieren ist zurzeit angesagt. Die Hofer Straße war voll gestopft mit Toyotas, die irgendwie, irgendwo und irgendwann im Kreisel des Autohauses einen Platz fanden. Firmenchef Friedhelm Engel ließ es sich nicht nehmen, jeden Teilnehmer persönlich mit einem Präsent (Tasse + Piccolo) zu begrüßen und via PA-Anlage vorzustellen.

Wie bei anderen Marken mit einer langjährigen Szene-Tradition trafen sich zwei Generationen. Vor über 20 Jahren entstand in der Schweiz eine gut organisierte Celica Szene, die bei den Internationalen Treffen in Weinfelden 1986 und 87 die deutschen Celica Fans infizierte. Die gewachsene Freundschaft der Celisti wird von den vielen Schweizer Autos bewiesen. Doch ohne die junge „Corolla-Generation“ wären Toyota Treffen Altherrenpartys. Es gilt, den Abstand zur Golf/Astra Armada mit aufgemotzten E10 bis E12 Modellen nicht allzu groß werden zu lassen. Wer das von Toyota und einigen Tunern angebotene Leistungsspektrum kennt, der weiß um die wenig beneidenswerte Aufgabe. Spaß machts trotzdem.

Leider verlief die Pokalvergabe nicht im Sinne des Veranstalters, da eigentlich alle Pokalautos hätten vorfahren sollen. Der Blick aus dem Zelt beweist: Dem machte ein Platzregen einen dicken Strich durch die Rechnung. Es blieb genügend Zeit zur Diskussion über die Veranstaltung an gleicher Ort und Stelle im Jahr 2005. Voraussichtlicher Termin wird das erste Septemberwochenende sein. Dann gilt es zusammen mit dem Toyota Team Wunsiedel  „20 Jahre Celica Club Oberfranken“ zu feiern.

Leute, nächstes Jahr werden es 20 Jahre CCO! (zählt man den 1985 gegründeten Vorläufer Celica Club Schwarzenbach/S mit dazu)

2002er Corolla TS mit ca. 210 PS (Chiptuning lt. Besitzerangabe)

bulliges Aussehen funktioniert auch beim Corolla E10

Celica T18 im Kampfanzug

Celica TA23 GT vor 25 Jahren der natürliche Feind des Manta GTE

die Toyota Fans warten gedultig auf einen Nachfolger der Supra A8 - was Nissan mit dem 350Z auf die Beine gestellt hat, müsste doch auch bei Toyota funktionieren.

Der Celica Supra MA61 von Frischi diesmal ohne angeschnalltes Spoilerwerk

mangels Masse wurden die beiden serienmäßigen T23 mit Pokalen überschüttet

sensationeller Crown 2600 Custom Baujahr 1973 mit 2,6 Liter SOHC Motor

auch irgendwie ne Sensation: Carina T17 Liftback mit "Räder"

Die Celica T18 von Martin Jeckle aus Günzburg hab ich mir für ne Fotosession herausgepickt

Celica Supra & Crown Saloon - Toyotas Top Anfang der Achtziger

der wahrscheinlich dienstälteste Toyota in der Szene. Ersteinsatz im September 1985 zur Orientierungsfahrt des Celica Club Franken rund um Erlangen.

last exit to Starlet (P10) mit Kampfgesicht

Besuch von der Frechdachs-Fraktion (Klick verlinkt)

Die Corolla reiste aus Dornbirn an (ca. 30 km süd-östlich vom Bodensee)

Der Kundesbanzler beiste im Rus an (Kentucky schreit was?)
Meine Kumpels von der Blitz-Fraktion werden das nicht allzugerne lesen

die Celica TA22 wurde für historische Veranstaltungen wie der Sechsämter-Rallye aufgebaut

Yaris mit gut ausgefülltem Radhaus

und so sah der Yaris vor 100.000 Jahren aus

Liechtensteiner Corolla im Wunsiedler Kreisel

von Donauwörth nach Wunsiedel mit 77 PS (gabs keine 3-stelligen Zahlen bei der Zulassungsstelle?)

Happy Hour - können sich diejenigen, "die die Bar leertranken", an dieses freundliche Gesicht erinnern? (Klick auf den freundlichen Barkeeper verlinkt mit der Auswertung --> Download *.doc Datei - Dank an Peter Böker)

Mannschaftsfoto mit Friedhelm Engel (2. v. r), der der das Toyota Team unterstützte. Die Pokale stiftete die Firma Scherdel, einer der größten Hersteller von Federn. Klick auf Mannschaftsfoto verlinkt zur Galerie

michael kolb 13-09-04

 
 
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