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 Sewastopol 2006

35. Winter-Nacht–Fahrt Sewastopol des MSC Helmbrechts e.V. vom 7. Januar

Nöööööööööööö, ich bin sie dieses Jahr nicht mitgefahren. Ich hatte zwar im Gästebuch des MSC Helmbrechts ein Gesuch eingereicht und auch Rückantworten erhalten. Doch die Teilnahme scheiterte am nicht vorhandenen Winterauto. Und damit fällt auch das Stichwort: Winterauto. Ich bin ein Freund der dem Wetter und der Sewastopol angepassten Fahrzeuge, deshalb gilt mein erster Blick zunächst den noch bei Tageslicht angereisten Teilnehmern am Schützenhaus in Wüstenselbitz bei Helmbrechts

Angereist darf wörtlich genommen werden. Dieser Benz war einer der Stars im Park Fermé. Die 86er S-Klasse 420 SE (W126) kam vom Bodensee nach Oberfranken heraufgeritten – sorry - SE-mässig heraufgeschwebt. Man beachte die auf einem Skiträger befestigten Arbeitsscheinwerfer (Licht kommt später)

Ein Alfa Romeo GT 1300 Junior! „Der ist doch viel zu schade für die Sewastopol“, hörte man einige Teilnehmer-Stimmen munkeln.

wir schauen ihm in die vielen Augen

Apropos Augen. So darf ein Sewasto-Opel aussehen: hochbeinig, a Haufn Scheinwerfer und ein Schutzblech für alle Fälle - natürlich Heckantrieb

viel Licht hab ich auch, spricht der Corsa A

Ich hab Licht und bin böse, spricht der Corsa B

FIAT – es werde Licht – spricht der Fiat Seicento

"es werde Licht" hat der Benz zu Demo-Zwecken wörtlich genommen. Wahrscheinlich wird der Bodensee damit beleuchtet

auch der Ritmo aus der Oberpfalz ist lichttechnisch kein Kind von Traurigkeit

ebenfalls mit großen Augen ...

 ... und ein wirklich schönes Winterauto: Mazda 323 4WD

auch der Audi ist auf dem Dach verdammt gut bestückt

OB = Oberhausen –> 600 Kilometer für das Licht der Sewastopol

Eine ähnlich lange Anreise dürfte auch der Peugeot aus Chur (Graubünden) zurückgelegt haben

.. und der Ascona B aus Duisburg ebenfalls

für diesen Ascona B war es ein Heimspiel

(von dessen Heckscheibe hab ich "verdammt lang quer" abfotografiert)

Bitte recht freundlich, die Herren vom OSC Weidenberg

OSC Vorstand Stefan mit Copilotin Ramona - natürlich im Kadett C (auch wennz eine Limo statt ein Coupé ist)

Die Schrauber der Opel IG Hof haben extra einen Vectra ge-04-ert

Dreimal dürft ihr raten, wer ihnen die OC&T Aufkleber gegeben hat

Toyota Celica T16 – die  erste Celica mit Frontantrieb wurde vor 20 Jahren vorgestellt

Gibtz auch in Rot. Mit der Kampfversion des Celica T16 Turbo 4WD (Typcode ST165) gewann Carlos Sainz 1990 die Fahrerweltmeisterschaft der WRC.

Und wenn schon wir dabei sind: meine Clubkollegen vom Celica Club Oberfranken – mit am Tisch das S-Klasse Team vom Bodensee

der Toyota Herpich war früher auch Celica-mässig bei der Sewastopol unterwegs

noch ein Exote: metallicgrüner Porsche 924 mit Brush auf der Haube

da schau her - im Smart zur Sewastopol -  seit ich der Bundeswehr in Lauda Dienst schieben musste, weiß ich, was TBB bedeutet

die Historie des Lancia Delta Integrale ist von Erfolgen nur so gespickt --> eines der besten Rallyeautos aller Zeiten

„Verdammt lang quer“ oder so ähnlich sang einst ...

… eine Band aus Leverkusen (Spässle gmacht) - es war ein Kölner am Start - den hab ich aber vergessen zu fotografieren

auch in Aschaffenburg hat sich die Sewastopol herumgesprochen

Ein Audi aus MOL. MOL was ist das? fragt sich der Franke und schaut im Internet nach: Märkisch Oderland Brandenburg

Der EVO aus Hannover war das sauberste Auto am Vorstart – er hätte einen Clean-Park-Pokal verdient gehabt

 Brotzeit am Golf

Kampfbereiter Käfer aus Halle an Saale

Wenn Leute das Heck des Derbys verdecken, wird aus dem Derby rein optisch ein Polo

nicht mehr ganz so taufrische Rennpappe mit Bayreuther Kennzeichen

Einsatzfahrzeug des ex-CCO-Capos Thomas: ein seltener Starlet P8 mit Faltdach

kurz nach 16:00: Briefing der Rennleitung im voll besetzten Saal des Schützenhauses

Startnummer 1 lichtete um 16:35 den Anker

CCO Capo Stefan im RAV

Otto an der Uhr (bei ihm war ich Co im letzten Jahr - inzwischen lächelt er wieder)

der Alfa gab eine Sound- und Geruchsprobe ab

BMW E30 in Lauerstellung

es gibt tatsächlich nochn paar alte Corolla E9, die noch nicht irgendwo im Ausland gelandet sind

Die „L“ (Anfänger) gingen im als Letztes im Pulk an den Start (knapp über 120 Mannschaften  im Minuten-Abstand)

Die Ori führte vom Vorstart in Wüstenselbitz (was dem Namen nach nix mit der Rallye Paris Dakar zu tun hat) zum Start rauf nach Scharten nördlich von Köditz. (für Honda Pfingst-Piloten ein Begriff). Leg one (Begriff für Profis) führte in diversen Kurven rund um Töpen (K1 nahe der AB Ausfahrt) rauf zum Checkpoint K2 „north of highfrankythreecorner“, was auf den blauen Tafeln korrekt mit „Hochfrankendreieck“ wiedergegeben wird. „Wir haben keine genaue Ahnung, wo wir sind“ sendete ein befreundetes Team eine SMS auf Nachfrage. Doch ich hatte kein Mitleid mit den armen Schweinen. „Irgendwo in den nördlichen Pampas des Dreiecks“ vermutete ich. Die Nacht-Ori war gemein wie immer. Im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Töpen und Hirschberg wurde der eine oder andere Nebenweg gepflügt, bevor nach K3 (bei Mödlareuth), K4 in Hirschberg  und nahe Bruck der K5 erreicht werden konnte. Dann führten die Pfeile runter ins Selbitztal, was sich an Hand der Karte einfach sagen lässt. Jedoch an Hand der Pfeile auf der Karte müsste die Streckenführung den einen oder anderen zur Verzweiflung gebracht haben. Etappe 7 führte von Dörnthal nahe der A72 Abzweigung zurück zum Ziel nahe Helmbrechts. Was sich so einfach schreibt, bei manchen Teilnehmern Schweißperlen treibt.

so - wir schalten jetzt um zum MSC Helmbrechts e.V -> Klick auf Bild verlinkt (Ergebisse sind veröffentlicht)

Klick auf Heikos Lancia verlinkt

michael kolb 08-01-06

 
 
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