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 Last edition?

Custom & Drag Show der Customizers East vom 2. Juli

Besucherrekord auf dem Sonderlandeplatz der Ottengrüner Heide am Südrand der Kleinstadt Helmbrechts. Dreireihig stehen die Zuschauer im ausgewiesenen Abschnitt zum Start der „Einstellungs- und Prüfungsfahrt über ungefähr 200 Meter“. Beamtendeutsch ist ein Muss, will man heutzutage derartige Veranstaltungen genehmigt bekommen.

Unter uns Gunger (Hochfränkisch für Kids): Es ist eine verdammt geile Show mit koolen Kisten. Vor dem Hangar versammelten sich Harleys vom Feinsten und Kerle, die den Rock`n Roll oder spätestens Steppenwolfs „Born to be wild“ mit der Muttermilch aufgesaugt haben. Das faszinierende der US-Cars aus den 50ies bis zu den mid-70ties ist die Symbiose aus Klang und Optik. Das Orchester in der ersten Reihe wird zum absoluten Genuss. Am Start der „Einstellungs- und Prüfungsfahrt über ungefähr 200 Meter“ vervielfacht sich der Krach und lädt die Nase zum Gummischnüffeln ein. Regen verzögert das eine oder andere mal die Weiterführung, doch zum Glück steht das Publikum hinter der Veranstaltung. Bis zur wiederholten Freigabe der Stecke verharren ungezählte Besucher hinter der Absperrung. Jeder will Sehen, Hören und Schnüffeln.

„This could be The Last Time“ (Rolling Stones 1964). Ist das wirklich die Letzte Show der Customizers East gewesen? Das Gerücht macht unter Teilnehmern und Besuchern die Runde. „Nobby“ sprach ein eindeutiges „JA, wir hören auf“. Die Hürden der behördlichen Auflagen sind zu hoch gelegt worden und der organisatorische Aufwand ist für einen e.V kaum noch zu bewältigen. „Die „Customizers East“ denken sich eine neue Veranstaltung aus“, meint der Nobby. „Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören“, sagt der Volksmund. „Es wäre Schade um diese großartige Veranstaltung“ schreibe ich in der Hoffnung, in zwei Jahren wieder dabei zu sein.

interessante Duelle waren an der Tagesordnung: Pickup gegen Flachbau

GM-intern: Monte Carlo gegen Camaro

gechoppter Mercury versus Model A mit modernem Chevy-Motor inklusive Injektion und Kat

Rockerhead - so cool und lässig wie der Summertime Blues von Eddi Cochran

der wackere Rekord C mit 100 PS hatte gegen das Leichtgewicht aus Wolfsburg keinen allzuleichten Stand

Ford Model A - der Sieger aus 2009 stellte wieder Bestzeiten auf

kleine Photoshop-Spielerei

das Brüllen der V8-Motoren vermischte sich mit dem Sirren des Kompressors im C-Coupé

Hey Leute, ihr wollt doch nicht wirklich den Kram hinschmeißen ...?

,, und uns solch bösartige Fahrzeuge vorenthalten wollen .. ?

Kriegsschiff ohne Buchstabe: Chrysler 300 (non letter)

angesichts des Ponton-Chevrolet Bel Air aus dem Jahr 1954 ...

folgt der Griff ins Archiv zu einem baujahrgleichen Opel Kapitän

Phase II der Tri-Chevy (oder auch Tri-Five genannt)  - das 56er Model

Die Krönung in Chrom: Chevrolet Bel Air 1957

als die Autos Flossen hatten: Dodge Custom Royal

Kunstwerk made by Buick

hätte dieser kampfeslustige E Type eine rote Lackierung, dann würde er an einen gewissen Herrn Jeremias Baumwolle erinnern

Neuware im Stil klassischer Muskeln - Mustang vs Camaro

unglaublich: 49er Mercury

also wenn das kein Volvo ist  ...

mal ein kleiner Vergleich: kein Hook

Hook Nachbau in 1:1 (aus Disney`s Cars - gesehen zur Auto Show in Chicago)

der Emu unter den Muscle Cars: Plymouth Roadrunner

ein wunderschöner Feuervogel der ersten Generation: Pontiac Firebird

 Chevrolet Flee Tune Aerosedan - aus der direkten Phase vor Ponton

Chevrolet Brookwood - der Kombi des Biscayne

schweinetiefer Chevrolet Pickup

Klick auf Nobbys Roadster (Chrom und Flammen 05/2011) verlinkt zu den customizers east

Klick auf Rückführung verlinkt zur Galerie

Klick auf Bild zur Galerie von Michael Mach

Rückblick und weitere US Cars Treffen

mk 05-07-11

 
 
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